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Madrid
wird als die Stadt die niemals schläft
betrachtet.
Nachtleben in Madrid ist erstaunlich.
Typische Nacht beginnt mit einem Abendessen
spät in die Nacht um 09.00-10.00 Uhr. und
dann werden die Menschen strömen in den
Straßencafés, Bars und Diskotheken der
Stadt. Die Nachtclubs bleiben bis zum
Morgengrauen geöffnet.
Das Nachtleben gehört zu den
Identitätsmerkmalen einer Stadt, die nie zum
Stillstand kommt und auf ganz natürliche
Weise die Gewohnheiten der Nachtschwärmer
mit denen der Frühaufsteher verbindet. Wenn
in Madrid schon spät zu Mittag gegessen wird
(man fängt gewöhnlich um 14.30 Uhr damit
an), so kann es leicht vorkommen, dass sich
das Abendessen in einem Restaurant bis um
Mitternacht hinstreckt, und anschließend
lädt die Stadt dazu ein, ihr umfangreiches
nächtliches Angebot zu genießen, denn die
Lokale bleiben bis in die frühen
Morgenstunden geöffnet.
Abgesehen von Kinos, Tanzlokalen und anderen
Veranstaltungen spielt sich das nächtliche
Ambiente in den sogenannten bares de copas
ab - wo man sich eben eine 'copa', nämlich
ein Glas gönnt - die in bestimmten Bezirken
aufgesucht werden. Die Gegend der Calle
Huertas bis hin zur Plaza de Santa Ana sind
bei Nacht die beliebtesten Zonen, ebenso wie
die Umgebung von Alonso Martínez, Bilbao und
Plaza de Santa Bárbara, die praktisch zum
Malasaña-Viertel im Umkreis der Plaza Dos de
Mayo hinüberleiten. In den Stadtteilen
Moncloa und Argüelles amüsiert sich ein
jüngeres Publikum, hauptsächlich Studenten.
An verschiedenen Stellen der Alleen
Castellana, Recoletos und Prado
konzentrieren sich ausgesprochene
Modelokale, die im Sommer ihr Angebot
erweitern mit überlaufenen Terrassencafés
und -bars. Sie stehen inzwischen als Symbol
für den Madrider Sommer. Eine ähnliche
Atmosphäre bietet in den Sommermonaten der
Paseo del Pintor Rosales, wo sich überall im
Freien die Terrassenlokale aneinanderreihen
und eigentlich nur noch die leichte Brise
des Meeres fehlt, die jedoch ersetzt wird
durch die erfrischende Kühle, die die
Vegetation des angrenzenden Westparks
ausströmt. |
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Das größte Schauspiel der Madrider Nächte
erlebt man jedoch trotz alledem draußen auf
der Straße selbst. Mit Ausnahme des Winters
erlaubt das milde Klima es den Madrileños,
‘echarse a la calle’ bei der geringsten
Gelegenheit: Es zieht sie einfach auf die
Straße, wobei sie von einer Schenke zur
anderen wechseln in der Zeitspanne zwischen
einem Konzertbesuch und dem anschließenden
Abendessen oder aber in der Pause zwischen
zwei Verabredungen in irgendwelchen
Modelokalen.
Bei diesen Anlässen spielt das mannigfaltige
Musikangebot eine große Rolle, sei es nun
als ''Musik aus der Konserve”, wie
Eingeweihte es in ihrem Jargon definieren,
in den auf die unterschiedlichen Musikstile
spezialisierten Lokalen oder aber als
“live”- arbietung in den vielen Klubs, die
mit Rock, Jazz oder Liedermachern locken.
Die Fußgängerzone von Straße Huertas, die
Plaza de Santa Ana ist eine der lebendigsten
Gegend von
Madrid. Dann kommt der Alonso
Martínez, Bilbao und Plaza de Santa Barbara,
Malasaña und die Straßen Ableitung von der
Plaza del Dos de Mayo.
Moncloa und Argüelles sind die Orte, die
beliebt bei den jüngeren und universitären
Menschen sind.
Die Castellana, Recoletos und Prado
Boulevards sind auch mit ihrer lebendigen
Outdoor Terrazas (Straßencafés im Sommer),
die zum Symbol des Madrider Sommer die
Zeiten haben sich beliebt.
Paseo del Pintor Rosales auch im Sommer
verwandelt sich in eine Parade von
Straßencafés und Festzelten sowie mit dem
Parque del Oeste.
Madrids beste nächtliche Aktivitäten
tatsächlich in den belebten Straßen statt.
Es gibt große Outdoor-Acts in der Madrider
Straßen gehen von einer Bar zur nächsten,
von Abendessen zu einem Konzert. Es gibt
zahlreiche Live-Musik und Musik-Bar Chancen,
aber auch große und Diskotheken. |
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